Warum Anlage-Leads einen eigenen Prozess brauchen
Kapitalanlage ist die beratungsintensivste Sparte im Leadgeschäft. Ein Kontakt, der sich für ETF-Sparpläne, Edelmetalle, digitale Assets oder Crowdinvesting interessiert, entscheidet nicht nach dem ersten Anruf, sondern nach mehreren Gesprächen über Wochen. Geeignetheit und Dokumentation folgen geltenden Vorgaben, Werbeversprechen sind fehl am Platz, und die Volumina sind geringer als in Versicherung oder Energie – bei deutlich höherem Wert je Mandat. Wer Anlage-Leads wie Massenware behandelt, verliert sie.
Leadnodes bildet den langen Zyklus ab: ein Lead-Typ je Anlageklasse mit Pflichtfeldern zu Ziel, Summe und Erfahrung, Verteilung nach Mindestsumme und Kapazität, Wiedervorlagen für Kontakte, die noch nicht bereit sind, und Einwilligung je Lead dokumentiert. Wie Berater eingehende Kontakte strukturiert bearbeiten, zeigt der Ratgeber Leads erfolgreich bearbeiten; wie Sie Leads nach ihren Angaben priorisieren, das Lexikon zum Lead-Scoring.
Für wen sich Leadnodes in der Kapitalanlage lohnt
- Anlageberater und Beratungsgesellschaften, die Kontakte aus Webinaren, Content und Kampagnen auf ihr Team verteilen und über den gesamten Zyklus nachhalten wollen.
- Vermögensverwalter, die Erstkontakte nach Anlagesumme und Region qualifizieren und nur passende Mandatsanfragen an Berater weitergeben.
- Edelmetallhändler, die Kaufanfragen nach Volumen zwischen Onlineshop und persönlicher Beratung steuern.
- Plattformen für Krypto, P2P und Crowdinvesting, die Anfragen mit Einwilligungsnachweis an Partner weitergeben oder selbst aus mehreren Quellen empfangen.
Was Sie für den Start brauchen
Ein Lead-Typ je Anlageklasse mit den Pflichtfeldern, die Ihre Berater für das Erstgespräch benötigen, Ihre Abnehmer mit Anlageklassen, Mindestsummen und Kontingenten sowie die Anbindung Ihrer Webinar- und Content-Quellen. Einen Überblick über die Sparte geben die Seiten zu Kapitalanlage-Leads und Edelmetall-Leads.