So richten Käufer sich in Ihrem Leadshop ein
Ein Käufer findet Ihren Shop unter Ihrer Domain und registriert sich im Käuferportal, das Ihr Logo und Ihre Farben trägt. Nach der Anmeldung wählt er die Sparten, die ihn interessieren, und legt seine Regionen fest: als Radius um den Standort, als Postleitzahlen oder PLZ-Bereiche oder als Bundesland. Dann trägt er ein, wie viele Leads er pro Tag und insgesamt abnehmen möchte, und legt damit sein Kontingent selbst an. Für die Bezahlung lädt er Prepaid-Guthaben per Kreditkarte oder SEPA auf, oder Sie schalten ihn auf Rechnungskauf.
Ab diesem Moment läuft der Shop von allein. Trifft ein Lead ein, der zu Sparte, Gebiet und Kontingent des Käufers passt, ordnet Leadnodes ihn zu und liefert ihn in Echtzeit über Portal, E-Mail, Webhook, API oder CRM-Integration aus. Der Preis wird vom Guthaben abgezogen oder auf die nächste Rechnung gesetzt. Der Käufer sieht in seinem Kontoauszug jede Buchung, ruft Rechnungen ab, pausiert Lieferungen im Urlaub und reklamiert im Portal, wenn ein Lead nicht passt. Wird die Reklamation akzeptiert, korrigiert das System Kontingent und Abrechnung automatisch.
Was Sie als Betreiber steuern
Sie legen die Preise je Lead-Typ fest und entscheiden, ob ein Lead exklusiv an einen Käufer oder mehrfach an mehrere verkauft wird, mit steuerbarer Verzögerung zwischen den Verkäufen. Der Marktplatz-Modus vermarktet Leads flexibel an Ihr Käufernetzwerk, das Order-Matching ordnet jeden Lead nach Priorität und Fairness zu. Vor der Auslieferung prüft die Validierung jeden Lead auf Dubletten, Telefonnummer, E-Mail-Adresse, Blacklists und Herkunft, konfigurierbar je Lead-Typ und Lieferant. So verkaufen Sie nur, was Bestand hat.
Rechnungen erstellt Leadnodes automatisch als positionsgenaue PDF inklusive Steuern, Zahlungserinnerungen gehen in konfigurierbaren Intervallen raus, Lieferantenprovisionen werden parallel berechnet. Dashboards zeigen Umsatz, Auftragsperformance und Reklamationen je Käufer, Benachrichtigungen melden neue Käufer, niedriges Guthaben und erreichte Kontingente. Wenn Sie zusätzlich große Abnehmer mit manuell gepflegten Aufträgen bedienen, finden Sie die Verteilungsseite dazu unter Lead Distribution Software.
International einsetzbar, gehostet in Deutschland
Ein Leadshop kann Käufer in mehreren Ländern bedienen: Aufträge lassen sich für ein oder mehrere Länder konfigurieren, Steuersätze, Zeitzonen sowie Telefon- und Datumsformate folgen dem Zielmarkt, die Oberfläche gibt es auf Deutsch und Englisch. Gehostet wird in Deutschland, mit AV-Vertrag, DSGVO-konformem Consent-Tracking und der Möglichkeit, Personendaten in Lieferantenansichten zu maskieren. Datenschutzrechtlich bleiben Sie der Verantwortliche, Ihre Käufer bleiben Ihre Kunden.