Wie Leadnodes den Leadprozess abbildet
Ein Lead trifft per API, Webhook, Formular oder Import in Leadnodes ein und wird seinem Lead-Typ zugeordnet. Der Lead-Typ legt fest, welche Felder Pflicht sind, welche Prüfungen laufen und zu welchem Preis der Lead später abgerechnet wird. Danach greift die Validierung: Dublettenprüfung, Telefon- und E-Mail-Prüfung, Adressabgleich, Blacklists und Herkunftsprüfung, optional ein Prüf-Workflow mit manueller Freigabe oder zeitgesteuerter Auto-Freigabe. Automationen reagieren auf das Ergebnis, etwa mit einem Statuswechsel, einer Benachrichtigung oder einer verzögerten Freigabe.
Erst ein geprüfter Lead geht in das Order-Matching, das ihn nach Priorität und Fairness dem passenden Auftrag zuordnet: an einen Käufer, einen Partner oder ein internes Team. Die Zustellung erfolgt über Portal, E-Mail, Webhook, REST-API oder eine der fertigen CRM- und Callcenter-Integrationen. Schlägt sie fehl, wiederholt das System die Übertragung automatisch und meldet den Vorfall.
Ein Datensatz, ein Protokoll, eine Abrechnung
Weil alle Schritte im selben System laufen, gibt es je Lead einen Datensatz und je Aktion einen Protokolleintrag mit Zeitstempel und Akteur. Mit der Zustellung ist der Lead abgerechnet: als Rechnungsposition oder vom Prepaid-Guthaben, Lieferantenprovisionen werden parallel berechnet. Käufer legen Kontingente und Prepaid-Guthaben im Käuferportal selbst an. Reklamiert ein Käufer, läuft ein strukturierter Prozess mit Gründen, Fristen und Widerspruch, und eine akzeptierte Reklamation korrigiert Kontingent und Abrechnung automatisch.
Dashboards zeigen Lieferungen, Auftragsperformance sowie Umsatz und Gewinn je Quelle und Kampagne. Benachrichtigungen per E-Mail oder Webhook melden neue Leads, Reklamationen, niedriges Guthaben, erreichte Kontingente oder Zustellprobleme. Für den Vertrieb übergibt Leadnodes Leads mit flexiblem Feld-Mapping an Salesforce, HubSpot, Bitrix24, Monday, GoHighLevel oder Dialer wie LeadDesk und Dialfire.
International und mit Hosting in Deutschland
Leadnodes ist international einsetzbar: Aufträge lassen sich für ein oder mehrere Länder konfigurieren, Steuersätze, Zeitzonen sowie Telefon- und Datumsformate folgen dem Zielmarkt, die Oberfläche gibt es auf Deutsch und Englisch. Mandantenfähige Architektur, rollenbasierte Rechte, Team-Unterkonten und optional erzwingbare Zwei-Faktor-Authentifizierung sichern den Zugriff. Gehostet wird in Deutschland, mit AV-Vertrag, DSGVO-konformem Consent-Tracking und der Möglichkeit, Personendaten in Lieferantenansichten zu maskieren.